Kurz gesagt
Eine Geburt verläuft laut S3-Leitlinie in drei Phasen: Eröffnungsphase, Austrittsphase und Nachgeburtsphase. Die Eröffnungsphase beginnt mit der Latenzphase, ab etwa 4 bis 6 cm Muttermundöffnung folgt die aktive Eröffnungsphase. In der Austrittsphase wird dein Baby geboren, danach kommt die Plazenta. Ab der aktiven Eröffnungsphase dauert eine Geburt laut S3-Leitlinie beim ersten Kind meist 8 bis 18 Stunden. Bei weiteren Kindern sind es meist 5 bis 12 Stunden. Die Latenzphase lässt sich kaum messen und kann besonders beim ersten Kind Stunden bis Tage dauern.
Inhalt
Eine Geburt verläuft in drei Phasen. Am längsten dauert laut familienplanung.de die Eröffnungsphase, in der sich der Muttermund auf bis zu zehn Zentimeter öffnet. In der Austrittsphase wird dein Baby geboren, in der Nachgeburtsphase kommt die Plazenta. Jede Geburt hat ihr eigenes Tempo. Die Phasen helfen dir trotzdem einzuordnen, wo du gerade stehst.
Welche Geburtsphasen gibt es?
Die S3-Leitlinie „Vaginale Geburt am Termin“ teilt die Geburt in drei Phasen: die Eröffnungsphase, die Austrittsphase und die Nachgeburtsphase. Die Eröffnungsphase besteht aus der Latenzphase und der aktiven Eröffnungsphase, die Austrittsphase hat einen passiven und einen aktiven Teil. Als Geburtsbeginn gilt der Beginn regelmäßiger, schmerzhafter und fortschreitender Wehen.
| Phase | Was passiert | Dauer (Richtwerte) |
|---|---|---|
| Latenzphase | Der Gebärmutterhals verkürzt sich, der Muttermund öffnet sich bis etwa 4 bis 6 cm. | schwer messbar, kann beim ersten Kind Stunden bis Tage dauern |
| Aktive Eröffnungsphase | Der Muttermund öffnet sich von etwa 4 bis 6 cm bis zur vollständigen Öffnung (etwa 10 cm). | ab hier bis zur Geburt beim ersten Kind meist 8 bis 18 Stunden, bei weiteren Kindern meist 5 bis 12 Stunden |
| Austrittsphase | Das Baby tritt tiefer, der Pressdrang setzt ein, das Baby wird geboren. | beim ersten Kind bis zu 2 Stunden, später manchmal nur Minuten |
| Nachgeburtsphase | Plazenta und Eihäute werden geboren. | mit Oxytocin meist etwa 30 Minuten |
Die Zahlen sind grobe Orientierung. Laut gesundheitsinformation.de ist ein Baby manchmal schon nach wenigen Stunden da. Eine Geburt kann aber auch 1 bis 2 Tage dauern. Wie oft die Wehen in jeder Phase kommen und wie lange sie dauern, zeigt die Wehentabelle.
Infografik
Die Geburtsphasen im Überblick
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Eröffnungsphase
Latenzphase
- der Muttermund öffnet sich bis etwa 4 bis 6 cm
- schwer messbar, kann beim ersten Kind Stunden bis Tage dauern
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Eröffnungsphase
Aktive Eröffnungsphase
- von etwa 4 bis 6 cm bis vollständig offen (etwa 10 cm)
- ab hier bis zur Geburt beim ersten Kind meist 8 bis 18 Stunden, bei weiteren Kindern meist 5 bis 12
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Austrittsphase
Pressen und Geburt
- das Baby tritt tiefer, der Pressdrang setzt ein
- beim ersten Kind bis zu 2 Stunden, später manchmal nur Minuten
-
Nachgeburtsphase
Die Plazenta kommt
- Plazenta und Eihäute werden geboren
- mit Oxytocin meist etwa 30 Minuten
Latenzphase: Die Geburt kommt in Gang
Die Latenzphase, auch frühe Eröffnungsphase, reicht laut S3-Leitlinie vom Geburtsbeginn bis zu einer Muttermundöffnung von 4 bis 6 cm. Die Leitlinie beschreibt sie als Zeitspanne, die nicht unbedingt am Stück verläuft und schwer zu messen ist. Wehen machen in dieser Zeit Muttermund, Muskeln und Bänder im Becken weich und verkürzen den Gebärmutterhals.
Die Wehen sind meist noch leicht, dauern weniger als eine Minute, und manchmal kommen längere Pausen. Sie beginnen unregelmäßig und werden nach und nach häufiger und regelmäßiger. familienplanung.de nennt 5 bis 15 Minuten für Geburtswehen allgemein und etwa 5 bis 20 Minuten für den Beginn der Eröffnungsphase. Besonders beim ersten Kind kann diese Phase mehrere Stunden oder sogar Tage dauern, und oft lässt sich am Muttermund noch keine Veränderung tasten. Trotzdem bereiten diese Wehen Muttermund und Becken auf die weitere Geburt vor.
Was dir jetzt hilft:
- Atemübungen, ein warmes Bad oder Massagen können die Schmerzen laut familienplanung.de lindern, solange die Wehen noch unregelmäßig und eher leicht sind.
- Die Hebammen des Alb Fils Klinikums empfehlen Wärme am Unterbauch oder im Kreuz und eine gute Mischung aus Ruhe und Bewegung.
- Trinken ist laut Leitlinie erlaubt, isotonische Getränke sind Wasser vorzuziehen. Leichte Kost darfst du ebenfalls essen.
- Lassen die Wehen zwischendurch nach, leg dich hin und ruh dich aus oder schlaf etwas, so sammelst du Kraft für später (familienplanung.de).
Bist du unsicher, ob es losgeht, ruf an. Auch eine Einschätzung am Telefon kann laut Leitlinie hilfreich sein. Fährst du in dieser Phase in die Klinik und alles ist in Ordnung, rät man dir vielleicht, noch einmal nach Hause zu gehen. Die Leitlinie empfiehlt das, wenn kein erhöhtes Risiko für eine Geburt ohne Begleitung besteht. Die Kliniktasche steht dann am besten schon gepackt bereit.
Werden die Wehen regelmäßiger, schreib Beginn und Dauer auf. Bei der Aufnahme fragt die Hebamme genau nach Dauer, Stärke und Häufigkeit der Wehen. Unser kostenloser Online-Wehen-Timer rechnet Abstand und Dauer für dich aus. Ab wann du losfahren solltest, erklärt Wann ins Krankenhaus.
Aktive Eröffnungsphase: ab etwa 4 bis 6 Zentimetern
In der aktiven Eröffnungsphase öffnet sich der Muttermund weiter, von etwa 4 bis 6 cm bis zur vollständigen Öffnung. Das sind etwa 10 cm. Warum „4 bis 6“? Für die Leitlinie wurden Studien und internationale Leitlinien ausgewertet, und deren Angaben reichten von 3 bis 7 cm. Die britische NICE-Leitlinie zum Beispiel setzt den Beginn bei 4 cm an.
Die Wehen werden jetzt stärker, kommen regelmäßig und dauern länger. HealthLinkBC nennt für die aktive Phase Wehen etwa alle 3 bis 5 Minuten, die 60 Sekunden oder länger dauern können. Dass es Eröffnungswehen sind, merkst du laut familienplanung.de daran, dass du dich währenddessen nicht mehr ablenken oder unterhalten kannst. Frauen beschreiben den Schmerz oft als krampfartig, scharf oder pochend, im Unterbauch oder in den Rücken ziehend.
Ab der aktiven Eröffnungsphase sollte dich laut Leitlinie eine Hebamme eins zu eins betreuen. Sie hört regelmäßig die Herztöne deines Babys ab. Mit Hörrohr oder Ultraschall geschieht das alle 15 bis 30 Minuten. Eine vaginale Untersuchung wird dir etwa alle 4 Stunden angeboten, oder wenn du es möchtest. Wie die Überwachung mit dem CTG funktioniert, steht im Artikel CTG und Wehen.
Was in dieser Phase hilft, zählt das Alb Fils Klinikum in seiner Elterninformation auf:
- eine vertraute Person an deiner Seite
- warme Auflagen und Massage
- Atemübungen und ein warmes Bad
- verschiedene Positionen
- auf Wunsch Schmerzmittel
Wie lange dauert die Eröffnungsphase?
Die Eröffnungsphase ist die längste Phase der Geburt. Feste Zeiten gibt es nicht, und die Quellen nennen unterschiedliche Spannen:
- Laut familienplanung.de dauert sie beim ersten Kind 8 bis 14 Stunden. Bei weiteren Geburten ist sie oft schon nach etwa 6 Stunden vorbei.
- Die S3-Leitlinie rechnet ab der aktiven Eröffnungsphase bis zur Geburt beim ersten Kind meist mit 8 bis 18 Stunden. Bei weiteren Kindern sind es meist 5 bis 12 Stunden.
- Laut NICE-Leitlinie dauert die aktive Eröffnungsphase beim ersten Kind im Schnitt 8 Stunden, selten mehr als 18 Stunden. Bei weiteren Kindern sind es im Schnitt 5 Stunden, selten mehr als 12 Stunden.
Geht es zwischendurch langsamer voran, ist das laut familienplanung.de kein Grund zur Sorge. Die Wehen können vorübergehend nachlassen, etwa nach dem Blasensprung oder wenn der Muttermund vollständig offen ist, und diese Pause kannst du zum Ausruhen nutzen. Ein Maßstab ist, wie weit sich der Muttermund in der aktiven Phase öffnet. Sind es in 4 Stunden weniger als 2 cm, besteht laut Leitlinie der Verdacht auf einen verzögerten Verlauf. Dann bietet dir das Team zum Beispiel an, die Fruchtblase zu öffnen, oder Schmerzlinderung. Wie lange einzelne Wehen dauern, erklärt der Artikel Wie lange dauern Wehen.
Übergangsphase: die letzten Zentimeter
Die Übergangsphase ist kein eigener Abschnitt in der S3-Leitlinie, und der Begriff wird unterschiedlich verwendet. HealthLinkBC, das Gesundheitsportal der kanadischen Provinz British Columbia, versteht darunter das Ende der Eröffnungsphase. Dann öffnet sich der Muttermund von etwa 7 bis 8 cm vollständig. Manche Kliniken, etwa das Alb Fils Klinikum, nennen so die Zeit zwischen vollständig geöffnetem Muttermund und den ersten Presswehen. In der Leitlinie heißt dieser Abschnitt passive Austrittsphase.
HealthLinkBC beschreibt, was du in dieser Zeit spüren kannst:
- starke Wehen alle 2 bis 3 Minuten, die 60 bis 90 Sekunden dauern
- Druck im Po
- Übelkeit oder Erbrechen
- Zittern in Armen und Beinen
- Hitze- oder Kältewellen
- Momente von Panik oder Verwirrung
Die Hebammen des Alb Fils Klinikums beschreiben die Phase als kurz und intensiv. Vielleicht hast du das Gefühl, an deine Grenzen zu kommen; laut den Hebammen dort dauert es dann nicht mehr lange.
Konzentrier dich auf eine Wehe nach der anderen. Spürst du schon einen Pressdrang, bevor der Muttermund ganz offen ist, sag es deiner Hebamme. HealthLinkBC empfiehlt dann, die Wehe zu verhecheln, also mit kurzen, schnellen Atemzügen zu atmen.
Austreibungsphase: Pressen und Geburt
Ist der Muttermund vollständig geöffnet, beginnt die Phase, in der dein Baby geboren wird. Im Deutschen hieß sie lange Austreibungsphase; die S3-Leitlinie nutzt den neutraleren Begriff Austrittsphase. In der passiven Austrittsphase ist der Muttermund offen, aber du hast noch keinen Pressdrang. In der aktiven Austrittsphase ist das Kind sichtbar, du spürst einen reflexartigen Pressdrang oder presst aktiv mit.
Mit jeder Wehe rutscht das Baby tiefer ins Becken. Drückt es auf den Beckenboden, löst das einen kaum beherrschbaren Pressdrang aus. Diese Presswehen sind laut familienplanung.de die heftigsten Wehen. Durch den Druck auf den Darm kann sich auch Stuhl entleeren; das ist normal und lässt sich nicht aufhalten.
Laut Leitlinie solltest du dich von deinem eigenen Pressdrang leiten lassen, beim Zeitpunkt, bei der Art und bei der Dauer des Pressens. Für angeleitetes Pressen gibt es keinen guten Beleg. Meide die Rückenlage und such dir eine Position, die sich für dich gut anfühlt. Warme Kompressen auf dem Damm sollten dir angeboten werden.
Beim ersten Kind dauert diese Phase laut familienplanung.de bis zu zwei Stunden, bei weiteren Geburten manchmal nur wenige Minuten. Von einem Geburtsstillstand spricht die S3-Leitlinie, wenn die aktive Austrittsphase beim ersten Kind länger als 3 Stunden dauert. Bei weiteren Kindern liegt die Grenze bei 2 Stunden.
Nachgeburtsphase: die Plazenta kommt
Die Nachgeburtsphase reicht von der Geburt deines Babys, bis Plazenta und Eihäute vollständig geboren sind. Die Gebärmutter zieht sich mit Nachgeburtswehen zusammen, die deutlich schwächer sind als die Wehen zuvor. Die Plazenta löst sich laut familienplanung.de meist mit einem Schwall Blut von etwa 300 ml.
Beim aktiven Management bekommst du Oxytocin. Die Nachgeburtsphase ist dann laut familienplanung.de meist nach etwa 30 Minuten abgeschlossen. Ohne Medikament wartet das Team ab, bis sich die Plazenta von selbst löst. Wie das in deiner Klinik gehandhabt wird, kannst du bei der Anmeldung zur Geburt fragen. Von einer verlängerten Nachgeburtsphase spricht die S3-Leitlinie, wenn die Plazenta mit Oxytocin nach 30 Minuten noch nicht geboren ist. Beim abwartenden Vorgehen liegt die Grenze bei 60 Minuten.
Danach wird die Plazenta auf Vollständigkeit geprüft, und Geburtsverletzungen werden versorgt. Dein Baby liegt in dieser Zeit am besten Haut an Haut bei dir; die Leitlinie empfiehlt diesen Hautkontakt so bald wie möglich nach der Geburt.
Sofort anrufen, egal wie die Wehen gerade sind
Bei diesen Zeichen wartest du auf kein Wehenmuster und rufst sofort deine Hebamme oder den Kreißsaal an, auch nachts. Die Liste folgt dem britischen Gesundheitsdienst NHS und der US-Fachgesellschaft ACOG.
- Die Fruchtblase ist gesprungen, auch wenn du noch keine Wehen hast.
- Das Fruchtwasser ist verfärbt oder riecht unangenehm.
- Du blutest aus der Scheide. Etwas Blut im Schleimpfropf kann dazugehören, bei mehr Blut rufst du an.
- Dein Baby bewegt sich weniger als sonst.
- Du hast dauerhafte, starke Schmerzen, die zwischen den Wehen nicht nachlassen.
- Du hast Fieber, also 38 °C oder mehr.
- Du bist noch keine 37 Wochen schwanger (vor 37+0) und glaubst, dass die Geburt beginnt.
- Eine Wehe dauert länger als zwei Minuten, oder du hast sechs oder mehr Wehen in zehn Minuten.
- Du bist unsicher oder machst dir Sorgen. Auch dann darfst du jederzeit anrufen.
Wähl den Notruf 112, wenn du einen starken Pressdrang hast und glaubst, dass dein Baby jetzt kommt.
Quellen dieser Liste: NHS: Signs that labour has begun (2023); NHS: Pregnancy symptoms you need to get help for; ACOG: How to tell when labor begins
Häufige Fragen
Welche Phasen hat eine Geburt?
Die S3-Leitlinie „Vaginale Geburt am Termin“ unterscheidet drei Phasen. Die Eröffnungsphase besteht aus Latenzphase und aktiver Eröffnungsphase. Es folgen die Austrittsphase, früher meist Austreibungsphase genannt, und die Nachgeburtsphase. Die Übergangsphase ist kein eigener Abschnitt der Leitlinie; gemeint ist damit je nach Quelle das Ende der Eröffnungsphase oder die Zeit kurz vor den Presswehen.
Was hilft in der Latenzphase?
Solange die Wehen noch unregelmäßig und eher leicht sind, rät familienplanung.de, zu Hause zu bleiben und dich abzulenken. Atemübungen, ein warmes Bad oder Massagen können die Schmerzen dann lindern. Trinken ist laut S3-Leitlinie erlaubt, isotonische Getränke sind Wasser vorzuziehen, und leichte Kost darfst du essen. Lassen die Wehen nach, leg dich hin und ruh dich aus oder schlaf etwas (familienplanung.de).
Ab wie viel Zentimetern beginnt die aktive Eröffnungsphase?
Die S3-Leitlinie setzt den Beginn bei einer Muttermundöffnung von etwa 4 bis 6 cm an. Studien und internationale Leitlinien nennen Werte zwischen 3 und 7 cm; die britische NICE-Leitlinie zum Beispiel 4 cm. Die Phase endet, wenn der Muttermund mit etwa 10 cm vollständig geöffnet ist.
Wie lange dauert die Latenzphase?
Dafür gibt es keine feste Zeit. Die S3-Leitlinie beschreibt die Latenzphase als schwer messbare Zeitspanne, die nicht unbedingt am Stück verläuft. Besonders beim ersten Kind kann sie mehrere Stunden oder sogar Tage dauern, mit Pausen dazwischen.
Welche Geburtsphase ist die schmerzhafteste?
Das empfindet jede Frau anders. Laut familienplanung.de sind die Presswehen in der Austrittsphase die heftigsten Wehen, und der Schmerz wird dort möglicherweise am tiefsten empfunden. Gleichzeitig schüttet der Körper dann besonders viele Botenstoffe aus, die den Schmerz dämpfen können.
Wie lange dauert die Nachgeburtsphase?
Mit einer Oxytocin-Gabe (aktives Management) ist sie laut familienplanung.de meist nach etwa 30 Minuten abgeschlossen. Von einer verlängerten Nachgeburtsphase spricht die S3-Leitlinie, wenn die Plazenta mit Oxytocin nach 30 Minuten noch nicht geboren ist. Bei abwartendem Vorgehen liegt die Grenze bei 60 Minuten.
Quellen
- AWMF: S3-Leitlinie Vaginale Geburt am Termin, Registernummer 015/083, Langfassung (Stand 22.12.2020, gültig bis 21.12.2025)
- familienplanung.de (BIÖG): Wie verläuft eine Geburt? (2024)
- familienplanung.de (BIÖG): Wie fühlen sich Wehen an? (2023)
- gesundheitsinformation.de (IQWiG): Geburt (2026)
- NICE: Intrapartum care, guideline NG235 (2023, aktualisiert 2026)
- HealthLinkBC: Baby's Best Chance, Stages of Labour (2024)
- Alb Fils Klinikum, Hebammen-Kreißsaal: Geburtsphasen und Umgang mit Schmerz (2025)
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Im Zweifel ruf bitte immer deine Klinik oder Hebamme an, im Notfall die 112.
