Wehen messen und zählen
Wehen messen: Der Abstand zählt vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten. Wann du anfängst, was du notierst und wann du anrufst.
Wissen
Kurze, verständliche Antworten auf die Fragen, die in den letzten Wochen kommen. Jeder Artikel nennt seine Quellen. Er ersetzt aber kein Gespräch mit deiner Hebamme oder Ärztin.
Oft gesucht: Schleimpfropf, Blasensprung, Senkwehen
Wehen sind in den letzten Wochen das Thema, zu dem die meisten Fragen kommen: ob das schon Geburtswehen sind oder noch Übungswehen, wie sie sich anfühlen, wie lange sie dauern und ab welchem Abstand du in der Klinik anrufst. Die Artikel hier beantworten das kurz, mit Quellen wie familienplanung.de, gesund.bund.de und der S3-Leitlinie.
Als Faustregel fürs erste Kind gilt 5-1-1: Wehen alle fünf Minuten, je etwa eine Minute lang, seit etwa einer Stunde. So beschreibt es auch familienplanung.de; Kliniken nennen teils andere Werte. Ab dem zweiten Kind nennt familienplanung.de schon regelmäßige Wehen alle zehn Minuten. Bei Blasensprung, Blutung, weniger Kindsbewegungen oder Wehen vor der vollendeten 37. Woche rufst du laut NHS sofort an.
Beim Wehenmessen zählen zwei Werte: die Dauer einer Wehe von Beginn bis Ende und der Abstand vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten. Wie du misst, was zehn, sieben, fünf oder drei Minuten Abstand bedeuten und welche Richtwerte in jeder Geburtsphase gelten, steht in diesen Artikeln, dazu, wann es Zeit für die Klinik ist.
Wehen messen: Der Abstand zählt vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten. Wann du anfängst, was du notierst und wann du anrufst.
Wehen alle 10, 5 oder 3 Minuten: Was der Wehenabstand über den Verlauf der Geburt sagt, warum die Regelmäßigkeit zählt und wann du anrufst.
Wann ins Krankenhaus bei Wehen? Die 5-1-1-Regel fürs erste Kind, was ab dem zweiten Kind gilt und bei welchen Zeichen du sofort in der Klinik anrufst.
Eine Geburtswehe dauert etwa eine Minute, die Latenzphase Stunden bis Tage. So lange dauern Wehen und Geburtsphasen beim ersten und bei weiteren Kindern.
Wehentabelle für jede Geburtsphase: wie oft Wehen kommen und wie lange sie dauern, wann du anrufst, dazu ein Wehenprotokoll zum Ausdrucken.
Wie Contraction Timer Wehen auswertet: Abstand von Beginn zu Beginn, Durchschnitt der letzten Stunde und wann 5-1-1 erreicht ist.
Senkwehen, Übungswehen, Schleimpfropf, Blasensprung: Vieles kündigt die Geburt an, den genauen Tag verrät aber nichts davon. Wie sich Wehen anfühlen und woran du Geburtswehen von Übungswehen erkennst, liest du hier, ebenso die Zeichen, bei denen du sofort Hebamme oder Klinik anrufst.
Erst wie Regelschmerzen, dann kräftig und regelmäßig: wie sich Wehen anfühlen, wo du sie spürst, was bei Rückenwehen hilft und wann du anrufen solltest.
Übungswehen ab etwa der 20. SSW: wie sie sich anfühlen, wie oft sie normal sind und woran du sie nach einer Stunde Beobachtung von echten Wehen unterscheidest.
Senkwehen setzen meist gegen Ende der 36. SSW ein und schieben dein Baby tiefer ins Becken. Wie sie sich anfühlen und was sie über den Geburtstermin verraten.
Welche Geburtsanzeichen sich Tage vorher zeigen, woran du erkennst, dass die Geburt begonnen hat, und wann du Hebamme oder Klinik anrufen solltest.
Wie sieht der Schleimpfropf aus und wie lange dauert es nach dem Abgang bis zur Geburt? Farbe, Unterschied zu Ausfluss und wann du anrufen solltest.
Blasensprung erkennen: Fruchtwasser ist klar und läuft weiter. Was die Farbe bedeutet, wann du sofort anrufst und ob du dich hinlegen musst.
Das Familienportal NRW rät, die Kliniktasche zwischen der 32. und 34. Woche zu packen. Die DAK empfiehlt, sie spätestens ab der 36. Woche bereitzuhalten. Was hineingehört, vom Mutterpass bis zur Kleidung für die ersten Tage, steht in der Checkliste zum Abhaken und Drucken.
Was muss in die Kliniktasche zur Geburt? Checkliste für Dokumente, Kreißsaal, Wochenbett, Baby und Begleitung, dazu wann du packen solltest.
Laut familienplanung.de verläuft eine Geburt in drei Phasen: Eröffnungsphase, Austrittsphase und Nachgeburtsphase. Wie lange sie beim ersten und bei weiteren Kindern meist dauern und was das CTG im Kreißsaal über deine Wehen zeigt, steht in diesen beiden Artikeln.
Was zeigt das CTG bei Wehen? So liest du Herzton- und Wehenkurve, warum die Höhe der Kurve wenig über die Stärke sagt und was eine App nicht kann.
Die Geburtsphasen erklärt: Latenzphase, aktive Eröffnungsphase, Übergang, Austreibung und Nachgeburt, mit Dauer laut Leitlinie und was dir hilft.